Begriff
Hoffnung
Das Buch beschreibt Hoffnung mit Keller als zeitliche Seite der Sinnfrage und unterscheidet eine persönliche von einer kulturellen Hoffnung. Es prüft die Wirkung von Hoffnung empirisch und misst religiöse wie technische Hoffnung daran, ob sie sich im Leid bewährt.
Das Buch stellt zu diesem Begriff mehrere Bedeutungen oder Sichtweisen nebeneinander.
Fassung v1.0.5 · Oktober 2026
«Hoffnung ist die zeitliche Seite derselben Frage.»
Fundstellen
Teil I · Ausgangslage
Teil V · Ausblick
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Gegenpositionen
Der Einwand der Projektion
Der Wunsch, dass etwas wahr sei, ist der Ursprung des Glaubens. Das Buch sagt, dass es diesen Einwand nicht widerlegen kann, und hält zweierlei fest: Aus Nützlichkeit folgt nicht Wahrheit, aus Unbeweisbarkeit nicht Falschheit; und der Einwand trifft auch die säkulare Hoffnung auf Fortschritt und Technik.