Mein Vorgehen
In fünf Schritten zur nachhaltigen Wirkung
Jede Organisation und jedes Mandat ist anders. Mein Vorgehen folgt dennoch einer klaren Linie: zuerst Klarheit über die Ausgangslage, daraus eine tragfähige Entscheidung, bei Bedarf Verantwortung für die Umsetzung auf Zeit und am Ende eine Organisation, die selbstständig weiterarbeiten kann.
Wie ein Projekt innerhalb dieser Schritte gesteuert wird, mit klaren Entscheidungspunkten, beschreibe ich unter Entscheidungen und Verantwortung.
Klarheit vor Aktion
Ich beginne nicht mit einer vorgefertigten Lösung. Zuerst kläre ich, was tatsächlich verstanden, entschieden oder verändert werden muss.
Das Vorgehen richtet sich nach der konkreten Aufgabe, den beteiligten Menschen, den vorhandenen Fähigkeiten und den vereinbarten Verantwortlichkeiten.
Fünf Schritte
Kennenlernen
Ich lerne die Organisation, die aktuelle Situation und die beteiligten Menschen kennen. Gemeinsam kläre ich Erwartungen, Ziele, Herausforderungen und den möglichen Rahmen einer Zusammenarbeit.
Das erste Gespräch dient nicht dazu, sofort eine Lösung zu verkaufen. Es soll zeigen, ob die Aufgabe, die Zusammenarbeit und die Rahmenbedingungen zueinander passen.
Verstehen
Ich analysiere Zusammenhänge, mache unterschiedliche Perspektiven sichtbar und entwickle ein gemeinsames Verständnis der Ausgangslage.
Dabei unterscheide ich bewusst zwischen Fakten, Annahmen und Interpretationen. Ziele, Interessen, Risiken, Abhängigkeiten und Verantwortlichkeiten werden transparent gemacht.
Gemeinsam entscheiden
Auf Basis des gemeinsamen Verständnisses definiere ich Ziele, Prioritäten, Rollen und Verantwortlichkeiten.
Ich entscheide gemeinsam mit Ihnen, welche Veränderung sinnvoll und unter den gegebenen Voraussetzungen realistisch ist. Daraus entsteht ein klarer und tragfähiger Weg für die Umsetzung.
Umsetzen
Ich begleite die Umsetzung aktiv und übernehme die für das Mandat vereinbarte Verantwortung.
Je nach Bedarf wechselt meine Rolle zwischen Challenger, Accelerator, Executor und Observer. Entscheidungen werden in konkrete Schritte übersetzt, Fortschritte sichtbar gemacht und Hindernisse früh angesprochen.
Befähigen
Mein Ziel ist nicht, dauerhaft unverzichtbar zu sein.
Ich gebe Wissen weiter, stärke vorhandene Fähigkeiten und befähige Menschen und Teams, Entscheidungen zunehmend selbstständig zu treffen und Veränderungen eigenverantwortlich weiterzuführen.
Nachhaltige Wirkung entsteht dann, wenn Verantwortung und Handlungskompetenz in der Organisation bleiben.
Kein starres Schema
Das Vorgehen passt sich der Aufgabe an.
Die fünf Schritte bilden einen klaren Orientierungsrahmen. Sie sind jedoch kein starres Modell.
Je nach Ausgangslage können einzelne Schritte unterschiedlich gewichtet, wiederholt oder parallel bearbeitet werden. Entscheidend ist, dass Verständnis, Verantwortung und Umsetzung miteinander verbunden bleiben.
Formen der Zusammenarbeit
Wie eine Zusammenarbeit aussehen kann.
Die folgenden Formen lassen sich einzeln oder kombiniert nutzen. Eine feste Reihenfolge gibt es nicht.
Klärung vor einer wichtigen Entscheidung
Ich kläre Ausgangslage, Optionen, Risiken und den möglichen Weg, bevor Zeit und Geld gebunden werden. Das Ergebnis ist eine Entscheidungsgrundlage: weitergehen, anpassen, zurückstellen, stoppen oder an ein internes Team übergeben. Ein Folgemandat ist damit nicht verbunden.
Führung eines Vorhabens auf Zeit
Wenn Führung, Entscheidungen oder klare Verantwortlichkeiten fehlen, übernehme ich die Leitung eines Vorhabens für eine vereinbarte Zeit. Ziel ist, dass die Organisation danach wieder selbst führt.
Transformation und Umsetzung mit gezielt beigezogenen Spezialisten
Bei grösseren Veränderungen übernehme ich Verantwortung in der Umsetzung und ziehe Spezialisten aus meinem Netzwerk dort bei, wo ihr Fachwissen gebraucht wird. Wer wofür verantwortlich ist, wird vorab klar vereinbart.
Sparring und unabhängiger Review
Für Führungskräfte und Projektverantwortliche, die eine Einschätzung von aussen brauchen: als regelmässiges Sparring oder als unabhängiger Blick auf ein laufendes Vorhaben. Die Verantwortung bleibt dabei in der Organisation.
Der erste Schritt ist ein gemeinsames Gespräch.
Ich kläre gemeinsam mit Ihnen, welche Aufgabe vorliegt, welche Erwartungen bestehen und ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
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