Wir ruinieren Ihr Projekt. Wenn Sie uns lassen.
Ein Projekt zu ruinieren ist kein Handwerk. Es ist Routine. Die meisten Organisationen beherrschen es ohne fremde Hilfe.
Hinter dem Aktenzeichen steht ein konkretes Angebot: Andreas Hosang und Dorian Ferrari steigen zeitlich befristet in anspruchsvolle, laufende Projekte und Programme ein, arbeiten an den kritischen Punkten mit und gehen wieder, sobald Ihr Team selbstständig weiterkommt.
Ein schwieriges Vorhaben auf dem Tisch? Reden wir darüber.
Blatt 2Anleitung · Formular PV-7
Projektversagen in wenigen einfachen Schritten
Ein erfolgreiches Projekt zu ruinieren ist gar nicht so schwierig. Sie benötigen lediglich:
- Genügend Stakeholder mit Vetorecht.Und niemanden mit Entscheidungsrecht. Das würde die Sache unnötig beschleunigen.
- Möglichst unklare Verantwortlichkeiten.Wenn alle zuständig sind, kann sich niemand zurückziehen.
- Entscheidungen, die niemand treffen möchte.Sorgfältig vorbereitet, dreimal vertagt, einmal «grundsätzlich» befürwortet.
- Mindestens 14 Prioritäten.Alle mit Stufe «höchste».
- Einen Vertrag, den beide Seiten unterschiedlich gelesen haben.Beide mit gutem Gewissen.
- Einen Statusbericht, der seit Wochen grün ist.Begründung: «Wir sind noch im Plan, den wir nicht mehr haben.»
- Und selbstverständlich ein weiteres Steering Committee.Ein Termin pro Quartal genügt, um den Entscheid um ein Quartal zu verschieben.
7 von 7 Kriterien erfüllt. Ihr Projekt ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ruiniert. Das Institut kennt den Befund aus eigener Anschauung. Häufig.
- Schritt 1Frage: «Entscheiden wir das jetzt?»
- Schritt 2Entscheidungsvorlage, Version 7
- Schritt 3Steering Committee
- Ergebnis«Bitte noch vertiefen.» ↺ zurück zu Schritt 2
- AusgangEntscheidung: derzeit nicht vorgesehen
Blatt 3Übergang zur Realität
Ende der SatireFalls Sie Ihr Projekt lieber nicht ruinieren möchten, kommen wir ins Spiel.
Keiner der sieben Punkte entsteht aus Unfähigkeit. Sie entstehen in kompetenten Organisationen, aus nachvollziehbaren Gründen, einzeln betrachtet sogar aus guten. Erst zusammen ergeben sie ein Vorhaben, das so niemand wollte.
Genau dort setzen wir an. Sachlich, mit Erfahrung und ohne Publikum.
Blatt 4Was wir tatsächlich anbieten
Senior-Einsatz auf Zeit für Vorhaben, die es in sich haben.
Andreas Hosang und Dorian Ferrari unterstützen Unternehmen zeitlich begrenzt bei wichtigen, anspruchsvollen Projekten und Programmen.
Sie übernehmen nicht einfach die Projektleitung. Sie bleiben auch nicht als Berater am Spielfeldrand. Sie steigen in das laufende Vorhaben ein und arbeiten dort mit, wo Erfahrung einen Unterschied macht.
Beratung vom Spielfeldrand
Analysiert, empfiehlt, liefert einen Bericht. Das Vorhaben läuft daneben weiter. Die Umsetzung bleibt vollständig bei Ihnen.
Projektleitung als Zukauf
Übernimmt die Leitung. Die Verantwortung wandert. Wenn die Person geht, geht der Kontext mit.
Mitarbeit im laufenden Vorhaben
Wir arbeiten an den kritischen Themen mit. Die Verantwortung bleibt bei Ihnen. Der Einsatz endet mit einer Übergabe.
Gute Sportler haben Trainer. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil es ernst ist.
Wir gehen davon aus, dass wir auf kompetente Menschen treffen. Gerade bei aussergewöhnlich anspruchsvollen Vorhaben ist ein zweiter, sehr erfahrener Blick samt zusätzlicher Mitarbeit oft der Unterschied zwischen «läuft» und «läuft aus dem Ruder».
Blatt 5Wann unser Einsatz sinnvoll ist
Typische Ausgangslagen. Und wann ein Mandat passt.
Ausgangslagen
- Schwierige Entscheidungen, die seit Wochen zur Wiedervorlage stehen
- Festgefahrene Situationen ohne offensichtlichen Ausweg
- Komplexe Stakeholder-Konstellationen
- Lieferantenprobleme, vertraglich und menschlich
- Zielkonflikte, die alle kennen und niemand benennt
- Governance-Fragen und unklare Verantwortlichkeiten
- Anspruchsvolle Transformationen
- Projekte mit vielen Abhängigkeiten
- Ein erfahrenes internes Team, das punktuell zusätzliche Seniorität braucht
Prüfkriterien für ein Mandat
- Sie erkennen selbst, dass etwas verändert werden muss oder soll
- Das Thema hat bei Ihnen echte Priorität
- Entscheidungen können getroffen werden
- Reflexionsfähigkeit ist vorhanden
- Die Verantwortung soll bei Ihnen bleiben
- Das Vorhaben ist anspruchsvoll genug
- Wir können fachlich sinnvoll beitragen
- Ein erfolgreicher Verlauf ist realistisch möglich
Diese Kriterien prüfen wir gemeinsam und in beide Richtungen. Trifft eines nicht zu, sagen wir das im ersten Gespräch.
Blatt 6Was wir konkret tun
Mitarbeit an den Stellen, an denen es klemmt.
Entscheidungen herbeiführen
Die richtige Frage, die richtigen Personen, eine begründete Entscheidung. Nicht die achte Version der Vorlage.
Festgefahrenes lösen
Wir arbeiten dort mit, wo ein Vorhaben stockt, und bringen Bewegung in Themen, die alle kennen und keiner mehr anfassen mag.
Stakeholder und Lieferanten mitführen
In Gesprächen dabei, wenn es schwierig wird. Interessen sichtbar machen, Konflikte benennen, tragfähige Lösungen finden.
Governance und Verantwortung klären
Wer entscheidet was, bis wann und mit welchen Folgen. Schriftlich, kurz und so, dass danach wirklich danach gehandelt wird.
Abhängigkeiten ordnen
Was hängt woran, was blockiert was, was kann warten. Damit das Team wieder priorisieren kann statt jonglieren.
Wissen und Kontext übertragen
Ihr Team soll nach dem Einsatz mehr können und wissen als vorher, nicht mehr Abhängigkeit von uns haben.
Blatt 7Ausschlusskatalog
Was wir ausdrücklich nicht tun.
- Keine Methodenschulung.Sie kennen die Methoden. Meist besser, als der Alltag es zulässt.
- Keine Zertifizierung.Wir stellen keine Urkunden aus. Nicht einmal Stempel mit Aktenzeichen.
- Keine Standard-Projektleitung als Commodity.Dafür gibt es gute Anbieter. Wir sind nicht deren Ersatz.
- Kein kostenloses Assessment als Verkaufsköder.Wer uns sprechen will, spricht mit uns. Ohne Fragebogen, ohne Funnel.
- Kein künstliches Dauerberatungsmodell.Ein Einsatz, der nie endet, ist entweder eine Festanstellung oder ein Symptom.
- Keine Übernahme Ihrer Führungsentscheidungen.Wir bereiten vor, arbeiten mit und sagen unsere Einschätzung. Entscheiden müssen Sie.
- Keine Behauptung, überall Spezialisten zu sein.Wir sagen früh, wo unser Beitrag nichts bringt. Das spart beiden Seiten Zeit.
Blatt 8Ablauf eines typischen Einsatzes
Fünf Schritte. Der letzte ist der wichtigste.
Passungsgespräch
Ein kurzes Gespräch, in dem beide Seiten prüfen, ob unser Einsatz zu Ihrem Vorhaben passt. Kein Verkaufsgespräch. Es darf mit «passt nicht» enden.
Einstieg
Wir nehmen den Kontext im laufenden Vorhaben auf: Unterlagen, Gespräche mit den Beteiligten, die kritischen Punkte. Ohne monatelange Analysephase.
Mitarbeit
Wir arbeiten an den vereinbarten Themen mit. Umfang und Rhythmus sind vorher abgesprochen, die Verantwortung bleibt bei Ihnen.
Übergabe
Wissen, Entscheidungen und Kontext gehen ins Team über, dokumentiert und so, dass es ohne uns weiterläuft.
Rückzug
Das Ende des Einsatzes steht von Anfang an fest. Wir bleiben nicht, «nur zur Sicherheit».
Umfang, Dauer und Einsatzrhythmus legen wir pro Vorhaben fest. Ein Pauschalpaket gibt es nicht.
Blatt 9Warum wir wieder gehen
Wir sind nicht gekommen, um möglichst lange zu bleiben.
Ein Einsatz ist gelungen, wenn man uns nicht mehr braucht. Deshalb übertragen wir von der ersten Woche an Wissen und Kontext auf Ihr Team, und wir gehen, sobald es selbstständig weiterführen kann.
Wir kommen, das Wissen bleibt.
Blatt 10Die Sachbearbeiter
Andreas & Dorian. Praktiker, keine Methodenkataloge.
Andreas Hosang
Business Transformation Architect · Hosang Consulting GmbH
Arbeitet seit 2009 in komplexen Veränderungs- und Umsetzungsvorhaben von Unternehmen und Teams. Sein Schwerpunkt: aus einer Entscheidung eine Arbeitsweise machen, die im Unternehmen hält.
LinkedIn-ProfilDorian Ferrari
ICT Transformation Lead bei MATTLI-DIGITAL · CEO QSH Zürich
Über 30 Jahre Projektmanagement- und Umsetzungspraxis, dazu 40 Jahre IT-Erfahrung. Sein Schwerpunkt: Steuerung, Risiken, Entscheidungen und Reporting in Vorhaben, die im laufenden Betrieb stattfinden.
LinkedIn-ProfilErfahrungsfelder
- Unternehmens-IT
- Digitalisierung
- Transformation
- Governance
- Banking / Finance
- Digital Health
- Öffentliche Verwaltung
- Logistik und Mobilität
- Organisation und Prozesse
- Vendor Management
- Integration
- Ausschreibungen
- Komplexe Stakeholder-Konstellationen
- Projekte im laufenden Betrieb
Blatt 11Häufige Fragen
Häufige Fragen
Das Institut ist Satire. Unsere Antworten sind es nur teilweise.
Das Institut
Ist das Institut für angewandtes Projektversagen ernst gemeint?
Das Institut ist Satire.
Es ist keine eigene Firma und kein eigenes Produkt, sondern der Titel dieser Seite. Anbieter ist die Hosang Consulting GmbH, die Mandate führen Andreas Hosang und Dorian Ferrari.
Wir haben nicht vor, Ihr Projekt zu ruinieren. Und wir haben auch kein Forschungsprogramm entwickelt, mit dem sich Kostenüberschreitungen, zusätzliche Steering Committees und unklare Verantwortlichkeiten systematisch maximieren lassen.
Obwohl: Material gäbe es genug.
Hinter der Satire steht ein ernstes Angebot: Wir unterstützen Auftraggeber und Führungskräfte punktuell in anspruchsvollen Projekten und Programmen, wenn zusätzliche Seniorität, Erfahrung und Urteilskraft einen Unterschied machen können.
Warum dieser Humor?
Weil wir selbst werbungsgeschädigt sind.
Wir möchten weder behaupten, dass bei Ihnen alles schlecht läuft, noch erklären, dass wir mit einem proprietären Sieben-Schritte-Modell Ihre Transformation revolutionieren.
Wir mögen Klarheit, Ehrlichkeit, Verbindlichkeit und Humor. Und wir glauben, dass man auch über ernste Projektsituationen sprechen kann, ohne vorher dreimal «ganzheitlich», «massgeschneidert» und «nachhaltig» gesagt zu haben.
Der Humor soll Aufmerksamkeit schaffen. Danach reden wir über das Projekt.
Was bieten Sie tatsächlich an?
Zeitlich begrenzte Senior-Unterstützung für anspruchsvolle laufende Projekte und Programme.
Wir steigen dort ein, wo zusätzliche Erfahrung Wirkung entfalten kann: bei schwierigen Entscheidungen, unklaren Abhängigkeiten, anspruchsvollen Stakeholder-Konstellationen, Governance-Fragen, Transformationen oder Situationen, in denen ein wichtiges Vorhaben trotz guter Leute nicht so vorankommt, wie es sollte.
Wir arbeiten am realen Vorhaben mit. Nicht vom Spielfeldrand.
Passt das zu uns?
Muss unser Projekt bereits in Schwierigkeiten sein?
Nein. Eigentlich lieber nicht.
Ein Projekt darf gut geführt sein und trotzdem so anspruchsvoll werden, dass zusätzliche Erfahrung sinnvoll ist. Spitzensportler haben schliesslich auch nicht deshalb Trainer, weil sie ihren Sport nicht beherrschen.
Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass bei unseren Kunden kompetente Menschen und funktionierende Strukturen vorhanden sind.
Für wen ist das Angebot gedacht?
Für Auftraggeber, Sponsoren und Führungskräfte, die Verantwortung für ein wichtiges Vorhaben tragen.
Typischerweise entsteht der richtige Moment, wenn Sie denken: «Eigentlich machen wir vieles richtig. Aber dieses Projekt verlangt gerade mehr.»
Das Vorhaben muss relevant genug sein, dass zusätzliche Seniorität wirtschaftlich und fachlich gerechtfertigt ist.
Welche Voraussetzungen müssen wir als Kunde mitbringen?
Sie müssen nicht unsere Meinung teilen. Aber Sie müssen bereit sein:
- ehrlich hinzuschauen,
- auch unangenehme Beobachtungen auszuhalten,
- Entscheidungen zu treffen,
- Verantwortung zu übernehmen,
- und sich bei Bedarf auch selbst zu hinterfragen.
Wir kommen nicht, um Führungsverantwortung zu übernehmen, die beim Auftraggeber bleiben muss. Fehlt die Bereitschaft, hinzuschauen und zu entscheiden, passt das Mandat nicht.
Für wen ist das Angebot nicht gedacht?
- Nicht für Unternehmen, die einfach zusätzliche Projektleiter-Kapazität einkaufen möchten.
- Nicht für Auftraggeber, die schwierige Entscheidungen vollständig nach aussen delegieren wollen.
- Nicht für Aufgaben, die intern genauso gut erledigt werden können.
- Und auch nicht für Projekte, die nur deshalb vergeben werden sollen, weil gerade Budget vorhanden ist.
Wir wählen Mandate bewusst aus. Ein zu einfaches oder standardisiertes Projekt kann deshalb auch einmal ein Nein von uns bekommen.
Ersetzen Sie unsere Projektleitung?
Nein.
Das Ziel ist nicht, gute Projektleiter auszutauschen. Wir ergänzen das bestehende Team dort, wo zusätzliche Seniorität, Perspektive oder Erfahrung hilfreich ist.
Die Verantwortung bleibt dort, wo sie hingehört. Beim Kunden.
So arbeiten wir
Was tun Sie konkret?
Das hängt vom Vorhaben ab. Typische Themen sind zum Beispiel:
- Klarheit über Ziel und Auftrag,
- schwierige Entscheidungen,
- Governance und Entscheidungswege,
- Stakeholder- und Lieferantenkonstellationen,
- Abhängigkeiten zwischen Teilprojekten,
- Priorisierung,
- Führbarkeit und Transparenz,
- Übergabe und Verankerung,
- oder die Frage, warum ein an sich gutes Vorhaben trotzdem unnötig schwer geworden ist.
Wir suchen nicht zwangsläufig nach zehn Problemen. Unsere Erfahrung ist eher: Häufig braucht es nur wenige Stellschrauben. Aber die richtigen.
Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit wichtig?
Transparenz. Ehrlichkeit. Humor. Verbindlichkeit. Klare Vereinbarungen. Und die Bereitschaft, Dinge beim Namen zu nennen, ohne Menschen dabei kleinzumachen.
Radikale Ehrlichkeit bedeutet für uns nicht maximale Veränderung. Manchmal ist ein bewusstes «Wir lassen das genauso» die richtige Entscheidung, wenn die Konsequenzen verstanden sind.
Wer führt die Mandate?
Die Mandate werden von Andreas Hosang und Dorian Ferrari geführt.
Sie bleiben Mandatsleiter, auch wenn zusätzliche Expertise beigezogen wird.
Welche Rolle spielt das Leverage-Experts-Netzwerk?
Eine begrenzte.
Wenn für eine konkrete Fragestellung zusätzliche Spezialexpertise nötig ist, kann passende internationale Expertise aus dem Leverage-Experts-Netzwerk beigezogen werden. Das bedeutet nicht, dass plötzlich jedes Spezialgebiet unseres Netzwerks zu unserem eigenen Leistungsangebot wird.
Wir tun, was wir können. Und wir wissen auch, wann jemand anderes etwas besser kann.
Für welche Branchen arbeiten Sie?
Wir definieren uns nicht über eine möglichst lange Branchenliste.
Für anspruchsvolle Projektarbeit ist Domänenwissen wichtig. Deshalb übernehmen wir keine fachlich beliebigen Mandate. Entscheidend ist, ob unsere Erfahrung zur Situation passt. Wo zusätzliches Spezialwissen benötigt wird, können passende Experten beigezogen werden.
Geht es nur um IT-Projekte?
Nein.
Relevant sind anspruchsvolle Projekte und Programme, unabhängig davon, ob es sich beispielsweise um Transformation, Digitalisierung, Organisation, Integration, Governance, Operations oder ein komplexes Kundenprojekt handelt.
Entscheidend ist weniger das Etikett des Projekts als die Frage: Ist das Vorhaben anspruchsvoll genug, dass zusätzliche Erfahrung tatsächlich einen Unterschied macht?
Verkaufen Sie Projektmanagement-Methoden?
Nein.
Wir verkaufen weder HERMES-, Scrum-, PRINCE2-, PMI- noch sonstige Methodenschulungen als dieses Angebot. Methodenwissen gehört zum Werkzeugkasten. Es ist nicht das Produkt.
Gibt es zuerst einen kostenlosen Projekt-Check?
Nein.
Wir arbeiten nicht mit kostenlosen Assessments oder künstlich billigen Einstiegsangeboten, um anschliessend Beratung zu verkaufen. Wenn eine Situation zuerst geklärt werden muss, ist diese Klärung bereits echte Arbeit und damit eine bezahlte Leistung.
Ein gutes Ergebnis kann übrigens auch sein: Sie brauchen uns danach gar nicht.
Mandat, Preis & Organisation
Was kostet ein Mandat?
Unser Tagessatz beträgt CHF 1'650 exkl. MwSt.
Wie viele Tage ein Mandat umfasst, richtet sich nach Aufgabe, Verantwortung, benötigter Seniorität und Umfang. Das klären wir vorab. Wir arbeiten nicht mit Lockpreisen oder Rabatten als Vertriebsmechanismus. Jede Leistung soll von Anfang an einen eigenständigen wirtschaftlichen Wert haben.
Wie lange dauert ein Mandat?
So lange wie nötig. Und nicht länger.
Unser Ziel ist nicht, dauerhaft Teil Ihrer Organisation zu werden. Wissenstransfer und Exit gehören von Anfang an zum Mandat. Das Ziel ist, dass Ihr Team nach unserer Arbeit selbstständiger weiterarbeiten kann als vorher.
Oder kürzer: Wir sind gekommen, um zu gehen.
Wann können Sie starten?
Das klären wir im Erstgespräch.
Wir übernehmen bewusst nur eine begrenzte Zahl anspruchsvoller Mandate gleichzeitig. Deshalb klären wir im Erstgespräch sowohl die fachliche Passung als auch die mögliche Startzeit.
In welchem geografischen Gebiet übernehmen Sie Mandate?
Schwerpunkt Schweiz. Einsätze ausserhalb der Schweiz nach Situation und Mandat.
Arbeiten Sie vor Ort oder remote?
Das richtet sich nach dem Vorhaben.
Entscheidend ist nicht, wo wir einen Laptop aufklappen, sondern wo wir sinnvoll Wirkung erzielen können. Bei manchen Situationen genügt Remote-Arbeit. Bei anderen muss man mit den Menschen am Tisch sitzen. Das klären wir gemeinsam.
Was bleibt nach Ihrem Einsatz bei uns?
Idealerweise mehr als vorher.
Entscheidungslogik, relevantes Wissen, Vorgehen, Dokumentation und gewonnene Erkenntnisse sollen beim Kunden bleiben. Wir wollen keine künstliche Abhängigkeit schaffen.
Unser Mandat ist erfolgreich, wenn Sie uns danach weniger brauchen als vorher.
Wir kommen, das Wissen bleibt.
Noch Fragen?
Warum engagieren Sie sich für solche Projekte?
Weil schwierige Projekte interessant sind.
Wir mögen Situationen, in denen Erfahrung tatsächlich einen Unterschied macht. Und wir finden es befriedigender, in kurzer Zeit an den entscheidenden Stellschrauben zu arbeiten, als monatelang Beratungsfolien über ein Problem zu produzieren.
Unser Anspruch ist: möglichst grosse Wirkung in möglichst kurzer Zeit. Nicht möglichst lange Anwesenheit.
Ich bin nicht sicher, ob unser Vorhaben passt. Kann ich einfach fragen?
Ja.
Unten stehen zwei Wege: direkt einen Termin buchen oder zuerst eine Frage stellen.
Noch eine letzte Frage: Können Sie unser Projekt wirklich ruinieren?
Wir geben unser Bestes.
Für den tatsächlichen Einsatz empfehlen wir allerdings die andere Richtung.
Blatt 12Antrag auf ein Gespräch
Ein schwieriges Vorhaben auf dem Tisch? Reden wir darüber.
Ein kurzes Gespräch, in dem beide Seiten prüfen, ob unser Einsatz zu Ihrem Vorhaben passt. Keine Analyse, kein Gratis-Paket, kein Funnel. Passt es nicht, sagen wir das.
Ein Satz zu Ihrem Vorhaben genügt. Den Rest klären wir im Gespräch.
«Institut für angewandtes Projektversagen» ist der Titel dieser Seite, kein Unternehmen und kein Rechtsträger. Anbieter ist die Hosang Consulting GmbH. Die Leistung dahinter ist real.