
Leistungen
Digitalisierung für Schweizer KMU und öffentliche Organisationen
Was soll sich in Ihrem Unternehmen verbessern und welche Veränderung ist dafür tatsächlich notwendig?
Zuerst kläre ich mit Ihnen, was sich im Geschäft tatsächlich verbessern soll. Daraus folgen Prozesse, Prioritäten und Technologie.
- 1Ziel klärenWas soll sich tatsächlich verbessern?
- 2Prioritäten setzenProzesse, Verantwortung und Technik verbinden.
- 3Schrittweise umsetzenÜberprüfbare Schritte statt Lösungen auf Vorrat.
Digitalisierung beginnt für mich nicht bei Software oder künstlicher Intelligenz. Sie beginnt bei den Zielen, den Abläufen, den Menschen und den Entscheidungen eines Unternehmens.
Ich unterstütze Sie dabei, die Ausgangslage zu verstehen, sinnvolle Veränderungen zu erkennen, Prioritäten zu setzen und die Umsetzung zu gestalten. Das gilt vor einer Investition ebenso wie in einem laufenden Vorhaben, das nicht vorankommt. Technologie kommt dort zum Einsatz, wo sie einen konkreten Nutzen bringt.
Wann eine Zusammenarbeit sinnvoll ist
Ein Unternehmen möchte wachsen, Abläufe vereinfachen, bestehende Systeme erneuern oder neue digitale Möglichkeiten nutzen.
Vielleicht stehen mehrere Investitionen zur Diskussion. Die Geschäftsleitung braucht eine unabhängige Einschätzung, welche Veränderungen sinnvoll und realistisch sind.
Vielleicht sind die technischen Möglichkeiten bekannt, aber es fehlen interne Kapazitäten, Erfahrung oder eine klare Vorstellung davon, wie die Umsetzung organisiert werden soll.
Auch wenn bereits ein Digitalisierungsvorhaben läuft, kann eine Aussensicht hilfreich sein, um Prioritäten, Voraussetzungen und nächste Schritte zu überprüfen.
Nicht jede dieser Situationen erfordert ein grosses Transformationsprogramm. Manchmal genügen gezielte Verbesserungen.
«Einfachheit ist kein Zufall – sie braucht Mut und Klarheit.»
Von der Ausgangslage zur Umsetzung
1. Situation verstehen. Was will das Unternehmen erreichen? Welche Abläufe, Systeme, Fähigkeiten und Ressourcen sind vorhanden? Wo liegen Schwierigkeiten oder Möglichkeiten? Je nach Ausgangslage können Gespräche oder ein strukturierter Workshop mit Geschäftsleitung und Beteiligten helfen, die Veränderungsfähigkeit und die offenen Entscheidungen einzuschätzen. Ein CxO- beziehungsweise Readiness-Workshop ist dabei eine mögliche Diagnoseform, kein fest zugesagtes Leistungspaket.
2. Möglichkeiten beurteilen. Welche Veränderungen kommen infrage? Was bringen sie, was kosten sie und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
3. Prioritäten und Entscheidungen klären. Gemeinsam mit den verantwortlichen Personen bestimmen wir, was zuerst angegangen wird, was warten kann und welche Aufgaben intern oder extern übernommen werden.
4. Umsetzung organisieren. Wenn ein Vorhaben beschlossen ist, unterstütze ich bei Planung, Projektführung und Zusammenarbeit mit geeigneten Fachpersonen oder Umsetzungspartnern.
5. Ergebnisse überprüfen. Entscheidend ist, ob die Veränderung im Arbeitsalltag funktioniert und den beabsichtigten Nutzen bringt.
Was Sie konkret erhalten können
Je nach Aufgabenstellung können entstehen:
- eine strukturierte Beurteilung der Ausgangslage und der wichtigsten Handlungsfelder;
- ein Zielbild, das geschäftliche Anforderungen und technische Möglichkeiten miteinander verbindet;
- ein Vergleich geeigneter Lösungsoptionen, einschliesslich Nutzen, Risiken und Kosten;
- eine priorisierte Übersicht der Massnahmen und Voraussetzungen;
- ein umsetzbarer Plan mit geklärten Verantwortlichkeiten und Entscheidungspunkten;
- Unterstützung bei der Einführung und bei der Überprüfung der Ergebnisse.
Nicht jedes Mandat umfasst alle diese Leistungen. Umfang und Ergebnisse vereinbaren wir gemeinsam.
Technologie und die passende Expertise
Nicht jede Aufgabe braucht eine neue Software. Oft lohnt es sich zuerst zu prüfen, was mit bestehenden Systemen und verfügbaren Mitteln möglich ist.
Wenn neue Lösungen sinnvoll sind, berücksichtige ich unterschiedliche Anbieter und Technologien. Dazu gehören internationale Plattformen wie Microsoft 365 und Power Platform ebenso wie Schweizer Softwarelösungen, spezialisierte Anwendungen und Open-Source-Produkte.
Bei der Auswahl zählen die Anforderungen des Unternehmens, die Integration in bestehende Systeme, Kosten, Sicherheit, Datenschutz und der langfristige Betrieb. Bei sensiblen Daten berücksichtige ich auch den Datenstandort, rechtliche Anforderungen und Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern. Eine Schweizer Herkunft oder ein Schweizer Rechenzentrum allein garantiert noch keine digitale Souveränität.
Ich unterstütze bei der Beurteilung der Möglichkeiten und bringe bei Bedarf geeignete Fachpersonen oder Umsetzungspartner ein. Die Verantwortung und Zusammenarbeit werden für den jeweiligen Auftrag geklärt.
Entscheidend ist, welche Lösung zur Aufgabe und zum Unternehmen passt, nicht von welchem Hersteller sie stammt.
Transformation in der Praxis
Die folgenden Beispiele zeigen, wie Transformationsvorhaben von der Analyse über die Entscheidung bis zur Umsetzung begleitet wurden.
Von unterschiedlichen IT-Bedürfnissen zu einem gemeinsamen Zielbild
Herausforderungen sichtbar machen, Prioritäten abstimmen und eine pragmatische Entwicklungsrichtung schaffen.
Geschichte lesenPädagogische ICT- und Systemstrategie für eine Gemeinde im Kanton Bern
Geräte, Plattformen und Pädagogik gemeinsam gedacht: Entscheidungsgrundlagen für eine langfristig tragfähige digitale Schulstrategie.
Geschichte lesenEine regulierte Self-Service-Lösung für komplexe Transaktionen
Individuelle Hardware, Software, Sicherheit und Barrierefreiheit in einem gemeinsamen System zusammenführen.
Geschichte lesenÖffentliche IT-Arbeitsplätze kontrolliert modernisieren
Technische Migration, standardisierte Softwarebereitstellung und fachliche Abnahmen über mehrere unabhängige Behördenmandate hinweg.
Geschichte lesenGeräteerneuerung im landesweiten Filialnetz
Mehrere zehntausend Geräte im laufenden Betrieb ersetzt – mit einer Steuerung, die Entscheide tatsächlich getroffen hat.
Geschichte lesenAusgewählte Referenzen
2023
Applikationsmigration & Power Platform – Konzern
Projektleitung: Grosse Anzahl Applikationen auf moderne Plattform überführt. Internationales Entwicklungsteam, mehrere Business Units.
2013
Workplace-Migration – Grossunternehmen
Projektleitung und Packaging. Grosse Anzahl Applikationen und Arbeitsplätze. Aufbau und Führung eines Packaging-Teams.
Von der Entscheidung zur Veränderung
Business Analyse hilft, Anforderungen und Entscheidungsgrundlagen zu klären. Digitale Transformation verbindet diese Grundlagen mit den notwendigen Veränderungen in Prozessen, Systemen, Organisation und Zusammenarbeit.
Projektmanagement führt beschlossene Vorhaben durch die Umsetzung. Sparring und Befähigung unterstützen Führungspersonen und Mitarbeitende dabei, neue Aufgaben und Arbeitsweisen zu übernehmen.
Je nach Situation kann ich einzelne Aufgaben übernehmen oder mehrere dieser Leistungen miteinander verbinden.
Sie planen eine Veränderung oder möchten Ihre Möglichkeiten beurteilen?
In einem ersten Gespräch klären wir, was Sie vorhaben und ob ich Sie dabei sinnvoll unterstützen kann.
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Business Analyse
Nach meiner Erfahrung scheitert Digitalisierung seltener an der Technik als an unklaren Anforderungen. Eine saubere Analyse legt das Fundament, bevor Systeme gebaut oder abgelöst werden.
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Neue Tools verändern nichts, wenn die Menschen nicht mitgehen. Befähigung unterstützt dabei, dass die eingeführte Lösung im Alltag auch genutzt wird.
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