Begriff
Gewissen
Das Buch stellt drei christliche Auffassungen des Gewissens nebeneinander: als Zeugen, der irren kann (Keller), als Empfangsorgan (Sundaram) und als Instanz vor äusserer Autorität (Newman). Es zeigt, dass alle drei das Gewissen für korrigierbar halten, und nennt die säkulare Deutung als verinnerlichte Norm nur angedeutet.
Das Buch stellt zu diesem Begriff mehrere Bedeutungen oder Sichtweisen nebeneinander.
Fassung v1.0.5 · Oktober 2026
«Bei genauerem Hinsehen streiten die drei nicht darüber, ob das Gewissen autonom oder korrigierbar ist. Alle drei halten es für korrigierbar.»
Fundstellen
Teil II · Der Mensch
Teil IV · Entscheidung und Verantwortung
Teil V · Ausblick